Richtig bohren: Sieben Tipps und Tricks

Pressemeldung der Firma Immowelt AG

Nicht zu groß, nicht zu tief und schnurgerade: So sollte das perfekte Bohrloch sein. Das Immobilienportal immowelt.de verrät Tipps und Tricks, wie es gelingt.

Ärgerlich, wenn der Bohrer zu tief in die Wand rutscht, sich mit Neigung ins Bohrloch gräbt oder der Putz springt und abbröckelt. Wie Heimwerker diese Pannen vermeiden und ein perfektes Bohrergebnis erzielen, erklärt das Immobilienportal immowelt.de.

Tipp 1: Die passende Bohrmaschine

Bohrer und Bohrverfahren müssen ans Material angepasst sein. Bei weichen Materialien wie Holz, Porenbeton und Gipskarton genügt eine simple Bohrmaschine, bei Mauerwerk braucht es bereits eine Schlagfunktion. Wer Beton durchbohren möchte, kommt ohne Bohrhammer nicht weit, weiß immowelt.de.

Tipp 2: Der Sicherheitscheck

Wand oder Decke sollten zunächst nach Strom- oder Wasserleitungen abgesucht werden, empfiehlt immowelt.de. Meist verlaufen sie waagrecht und senkrecht in der Nähe der Anschlüsse. Installationspläne und Leitungssuchgeräte können dabei helfen.

Tipp 3: Die Bohrtiefe kennzeichnen

Die gewünschte Tiefe kann mit einem Bohreranschlag oder direkt am Bohraufsatz mit einem Stück farbigen Klebeband markiert werden. Gebohrt wird dann einfach bis zur Markierung. Die Bohrmaschine aber erst ausschalten, wenn der Bohrer aus der Wand gezogen ist, rät immowelt.de. Sonst kann er verkanten und abbrechen. Gerade bei tieferen Löchern bohrt es sich leichter, wenn der Bohrer immer wieder herausgezogen und so der Bohrstaub aus dem Loch entfernt wird. Übrigens sollte das Bohrloch immer 10 Millimeter tiefer sein als der Dübel lang.

Tipp 4: Den Bohrer senkrecht zur Wand ansetzen

Den Bohrer im rechten Winkel ansetzen und ohne Druck arbeiten, bis er festen Halt gefunden hat. Immowelt.de warnt: Nicht während des Bohrens korrigieren, der Bohrer kann verkanten und brechen. Besser neu ansetzen.

Tipp 5: Die Stufentechnik

Mauerwerk besteht aus weichem Putz und einer härteren Schicht darunter. Damit der Putz nicht springt, zunächst im Drehgang bohren und den Schlagbohrer erst zuschalten, sobald der harte Untergrund Widerstand leistet. Die immowelt.de-Empfehlung: Vor allem bei hartem Untergrund zuerst mit einem dünnen Bohrer vorbohren.

Tipp 6: Der Klebeband-Trick für Fliesen

Bei Fliesen und anderen empfindlichen Oberflächen verhindert ein Kreppbandstreifen, dass der Bohrer abrutscht oder die Oberfläche abplatzt. Das Klebeband über Kreuz an der Bohrstelle anbringen und mit einem spitzen Aufsatz vorsichtig vorbohren, erklärt immowelt.de. Dann den Steinbohrer einsetzen und ohne Schlag arbeiten.

Tipp 7: Der Tüten-Tipp für sauberes Arbeiten

Nicht immer ist ein Helfer da, der den Staubsauger ans Bohrloch hält, um den Schmutz aufzufangen. Für diesen Fall empfiehlt immowelt.de, eine kleine Tüte etwas unterhalb der Bohrstelle an die Wand zu kleben. Für das Arbeiten über Kopf: einen Joghurtbecher oder einen halbierten Tennisball durchbohren und als Schmutzfänger auf den Bohrkopf stecken.

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Dateianlagen:
    • Mit ein paar Tricks gelingt das perfekte Bohrloch, Foto: Bosch / immowelt.de
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